Save me

Erschienen: Februar 2018

Couch-Wertung

5
Story
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Story

Die beiden Hauptcharaktere Ruby und James sind klar gezeichnet und ausgearbeitet. Bei James kommt ein gewisser Anteil Bad Boy Charme dazu, der ihn durchaus interessant erscheinen lässt.Die Nebencharaktere sind teils duchaus auch interessant , erscheinen aber wirklich nur nebenbei und sind nicht weiter ausgefeilt.

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Alexandra Hopf
Beginn einer Lovestory

Buch-Rezension von Alexandra Hopf Feb 2020

Ruby Bell geht auf die renommierte Maxton Hall Highschool. Das ist die Schule, wo nur die Kinder der High Society sind. Mit viel Fleiß hat sich Ruby, die aus dem normalen Mittelstand kommt, das Stipendium für diese Schule erarbeitet und ist damit ihrem Traum, eines Tage in Oxford zu studieren einen großen Schritt näher gekommen. Sie konzentriert sich komplett auf dieses Ziel und versucht sich ansonsten relativ unauffällig durch den Schullalltag zu bewegen. Doch eines Tages zieht sie ungewollt die Aufmerksamkeit auf sich, noch dazu ausgerechnet die von James Beaufort, dem reichen Sohn des großem Mode Beaufort Imperiums.

Geheimnisse, Geheimnisse

Durch Zufall erfährt sie etwas sehr Belastendes über dessen Zwillingsschwester Lydia. Dieses Wissen könnte, wenn Ruby es preisgeben würde, für Lydia sehr gefährlich werden. Mit den üblichen Waffen der Reichen versucht James Ruby sie ruhig zu stellen. Diese will aber einfach nur wieder in die Versenkung verschwinden und für James und seine Freunde einfach unsichtbar sein. Doch nachdem James aus disziplinarischen Maßnahmen ihrem Veranstaltungsteam zugeteilt wird, ist sie nun ständig in dessen Blickfeld. James lässt sie nicht aus den Augen und bleibt ihr gegenüber misstrauisch. Dadurch kommen sich die beiden ungewollt näher.

Handlung plätschert so vor sich hin

Vom Thema her greift Mona Kasten auf ein altbekanntes Muster zurück. Die Welt der Reichen trifft auf den Mittelstand. Trotz aller Barrieren funkt es zwischen den unterschiedlichen Parteien. Der alte Grundkonflikt, ob so eine Liebe eine Chance hat, kennt man aus vielen anderen Romanen. Aufgrund dessen, dass dieses Thema sehr bekannt ist kann die Story nicht vollends fesseln. Trotzdem liest sich das Buch unterhaltsam als leichte Lektüre für zwischendurch. Ab und an kommt es zu Überlängen, weil es doch ein langes Hin und Her bei den Beiden ist. Mona Kasten wechselt dabei die Perspektiven. So wird einmal aus der Sicht von Ruby und einmal aus der Sicht von James berichtet. Der Wechsel erfolgt Kapitelweise und wird per Überschrift angekündigt.

Fazit

Die Geschichte ist nette Unterhaltung für zwischendurch vor allem für sehr junge Leserinnen. Am Ende greift Mona Kasten nochmal in die Trickkiste. Nachdem es dann doch mal recht heiß in dem Buch wird, endet es mit einem ganz gemeinen Cliffhanger und man kann gar nicht anders und verspürt das dringende Verlangen Teil zwei zu lesen um zu erfahren wie es nach dem abrupten Ende weitergeht.

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